Das geheime Buch der Frida Kahlo – Francisco Haghenbeck

14 Mar

Klappentext: Mit unbändiger Energie und Lebensfreude trotzt Frida Kahlo allen Schicksalsschlägen und nimmt sich vom Leben, was sie will. Doch sie lebt geborgte Tage. Ihr schmerzender Körper erinnert sie stets an ein Geheimnis, das sich in ihrem Notizbuch offenbart: Vor Jahren schloss sie einen Pakt mit einer geheimnisvollen Gestalt, die sie fortan begleitet, bis eines Tages der Zeitpunkt einer letzten Zusammenkunft bevorsteht…

Und das meine ich: Es ist schon eine ganz Weile her, das ich den Film Frida Kahlo (mit Selma Hayek als Frida) gesehen habe. Ich bin zugegeben nicht der größte Kunstliebhaber, aber diese Frau hat mich einfach in ihren Bann gezogen und fasziniert. Gar nicht mal ob ihrer Bilder, sondern schlicht weg von ihrer Persönlichkeit her. Ihre Bilder sind definitiv aussergewöhnlich, aber Frida Kahlo ist noch aussergewöhnlicher. Schon früh von diversen Krankheiten gezeichnet, ereilt Frida ein Schicksalsschlag nach dem anderen. Das sie einen schweren Unfall überhaupt überlebt, grenzt an ein Wunder. Frida besitzt einen unglaublichen Lebenswillen und einen unschlagbaren Mut sich allen Widrigkeiten zu stellen, ihnen zu strotzen, die sich ihr in ihrem Leben in den Weg stellen. Und dabei muss man zu keinem Zeitpunkt das Gefühl haben, dass Frida bemitleidet werden will. Erstaunlich und faszinierend zugleich. In diesem Buch wird ebenfalls Fridas phantastisches Leben geschildert, mit allen Höhen und Tiefen. Und zwischen drin gibt es auch noch typisch mexikanische Rezepte. Nicht nur irgendwelche Rezepte, sondern Rezepte die Fridas Leben begleitet haben. Seien es die Lieblingsspeise ihres Mannes Diego, oder Speisen aus ihrer Kindheit, oder die Art von Speisen, die sie jährlich für den Altar der Totengöttin zubereitet hat.

Ich muss sagen, das ich bisher noch keines der Rezepte ausprobiert habe, aber irgendwann wird es sicherlich dazu kommen. Das Lesen des Buches hat mir definitiv in Erinnerung gerufen, was für eine großartige Persönlichkeit Frida Kahlo doch war, deren Lebensmut wirklich ansteckend gewesen sein muss. Sollte es irgendwann mal möglich sein, also finanziell, möchte ich gerne nach Mexico reisen und mir das Frida Kahlo Haus einmal selber ansehen.

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