Das Orangenmädchen – Jostein Gaarder

4 Aug

Klappentext: Georg hat seinen Vater kaum gekannt. Der starb, als sein Sohn vier war. Elf Jahre später findet Georg zufällig einen Brief, geschrieben an den “großen” Sohn. Es ist ein Abschiedsbrief, natürlich, aber vor allem erzählt er die Geschichte einer großen Liebe: der Suche des Vaters nach einem geheimnisvollen Orangenmädchen. Der Brief wird für Georg zu einer Reise in die Vergangenheit. Doch bald begreift er, dass es darin auch um seine Zukunft geht, zum Beispiel um die Frage, wie er es mit der Liebe hält… Sein Vater konnte ihm keine Antworten mehr geben. Aber er konnte seinem Sohn die richtigen Fragen stellen.

Und das meine ich: Es ist schon eine kleine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe, aber mir entfährt immer noch ein kleiner Seufzer wenn ich daran denke. Es ist eine unglaublich schöne Liebesgeschichte, die romantisch ist, ohne kitschig zu wirken. Sie wird durch den Brief des Vaters erzählt, der immer mal wieder unterbrochen wird, um einen Blick in die Gegenwart zu zeigen mit den Reaktionen seines Sohnes, aber auch Georgs Mutter und der übrigen Familie. Viel zu schnell hat der Brief jedoch ein Ende, welches den Leser daran teilhaben lässt, wer denn nun dieses bezaubernde Orangenmädchen war.

Es ist auf jeden Fall ein entzückendes Buch, bei dem man sich ab und zu sogar wünscht selber ein Orangenmädchen für jemanden zu sein.

Das Orangenmädchen – Jostein Gaarder

dtv Verlag, 188 Seiten

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