Hannas Töchter

18 Apr

Dieses Buch von Marianne Fredriksson habe ich bereits im Februar begonnen, doch erst zum Osterwochenende hatte ich wirklich Lust es zu Ende zu lesen. Das lag gewiss nicht daran, dass mir das Buch so weit ich es gelesen hatte nicht gefallen hätte. Ich hab Zwischendurch anderes gelesen und nicht wirklich Zeit gefunden dieses Buch zu beenden.

Gefallen hat mir dieses Buch, in dem es um drei Generationen von Frauen in Schweden im Wandel der Zeit geht, sehr gut. Die Charaktere sind liebevoll dargestellt und im Laufe der Geschichte fügt sich ein Puzzleteil langsam ans andere.

Angeregt durch die “Literaturgeographie” Doktorarbeit von C. hab ich mich beim Lesen immer wieder dabei ertappt, dass ich gerne herausfinden würde inwiefern die geographischen Darstellungen dieses Buches noch oder überhaupt zutreffen.

” Als Lisa am Nachmittag das Auto bepackte, sah sie, wie Ragnar beide Hände des Stiefvaters lange in den seinen hielt. John hatte feuchte Augen, Ragnar weinte. Hanna sah den beiden auch zu und erinnerte sich an damals vor vielen Jahren, als der fremde Müller dem Hurenkind die Hand gereicht und gesagt hatte: “Guten Tag, ich heiß John Broman.””

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