Rumo

17 Mar

Rumo, der kleine Wolpertinger, wird in dem gleichnamigen Buch von Walter Moers sehr schnell erwachsen. Auf seine eigene Art und Weise lernt er die Wunder des Lebens und der Liebe kennen. Bei diesem Buch hat sich Walter Moers ebenso viel Mühe gegeben, wie bei der Stadt der träumenden Bücher. Ich musste wieder erstaunt und fasziniert feststellen, wie viel Phantasie ein Mensch doch haben kann und das auf knapp 700 Seiten. Langweilig wird es dabei aber nicht. Ich muss zwar gestehen, dass mir Rumo nicht ganz so gut gefallen hat, wie eben die Stadt der träumenden Bücher, aber das ist auch einfach unheimlich schwer. Lesenswert ist Rumo aber allemal!

” Stellt euch einen Schrank vor!

Ja, einen großen Schrank mit vielen Schubladen, der alle Wunder und Geheimnisse Zamoniens enthält, restlos alle, alphabetisch geordnet. Einen Schrank, schwebend in absoluter Dunkelheit.

Könnt ihr euch das vorstellen?

Gut! Nun seht, wie sich eine dieser Schubladen öffnet! Die mit dem Buchstaben R. R wie Rumo.

Und jetzt schaut hinein! Schaut tief hinein! Bevor sie sich wieder schließt.”

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